SEB auf der Swiss Public Health Conference 2014 und
3. Netzwerktagung Psychische Gesundheit Schweiz

Im Rahmen der Swiss Public Health Conference 2014 am 21./22. August in Olten hat das Schweizer Expertennetzwerk für Burnout einen Workshop zum Thema "Damit es nicht zu Burnout kommt: Innovative Interventionsansätze aus Forschung und Praxis" organisiert. Unsere Session richtete den Blickwinkel gezielt auf Einflussgrössen und Aktionsfelder im Vorfeld einer Burnout-Entwicklung und sprach konkrete, praxisnahe Fragestellungen an:

Was können Unternehmen und Mitarbeitende auf präventiver Ebene tun?

Welche Ressourcen und Kompetenzen können genutzt und gestärkt werden, um besser für die Anforderungen einer beschleunigten Arbeitswelt gewappnet zu sein?

Welche konkreten Fragen zur Prävention gesundheitlicher Stressfolgen stellen sich im Business-Alltag aus Sicht der Führung und der Human Resources?

Was sind die Wirkfaktoren bei der Reintegration am Arbeitsplatz im Sinne einer effektiven Sekundärprävention?


Die Referate des Workshops finden Sie hier:


Anlässlich der Swiss Public Health Conference 2014 und 3. Netzwerktagung Psychische Gesundheit Schweiz wurde zudem das Schweizer Manifest für Public Mental Health veröffentlicht. Es hat zum Ziel, die "...integrale Beachtung der psychischen Dimensionen von Gesundheit auf individueller und gesellschaftlicher Ebene sowie ihre Wechselwirkungen...in der Schweiz" zu stärken. Dabei seien Forschung, Professionspraxis, Bildung und Politik gleichermassen anzusprechen und der Austausch zwischen den Bereichen zu fördern, um "...zu verbessertem Wissen über die Zusammenhänge beizutragen". Das Manifest soll Basis für das professionelle Handeln und für die Entscheidungsfindungen bezüglich Sensibilisierung und Aufklärung, Gesundheitsförderung, Prävention, Behandlung, (Re-)Integration und Selbsthilfe sein.

Das Schweizer Expertennetzwerk für Burnout zählt zu den Unterzeichnern und unterstützt die Ziele des Manifests vollumfänglich.

Den vollen Wortlaut des Manifests finden Sie hier:


Studie zu situativen und persönlichen Ursachen des Befindens am Arbeitsplatz der Universität Zürich - Ende der Datenerhebung

An der vom SEB unterstützten aktuellen Studie der Universität Zürich zum Zusammenspiel zwischen persönlichen Merkmalen und Lebensumständen bei der Entstehung von Burnout am Arbeitsplatz haben über 100 Personen teilgenommen. Damit ist die Datenerhebung erfolgreich abgeschlossen. Allen Teilnehmenden am Forschungsprojekt vielen Dank für ihre Zeit und Unterstützung.



Hier finden Sie ausgewählte Anlässe zum Thema Burnout, Stress, Gesundheitsförderung und Prävention

Falls Sie selbst gerne einen Anlass hier platzieren möchten, kontaktieren Sie bitte Barbara Hochstrasser

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