Möglichkeiten

Die Kosten für Stressfolgen sind für die Wirtschaft enorm und belaufen sich auf 4.2 Milliarden Franken pro Jahr. Nicht gerechnet werden kann das persönliche Leid von Betroffenen und Angehörigen, aber auch die Konsequenzen für Kollegen im Betrieb. Da diese beiden grossen Themen, Stress und Burnout, in den letzen Jahren intensiv beforscht worden sind, gibt es viele Anhaltspunkte und gute Programme im Bereich Prävention. Der Haken dabei ist: Solange es nicht weh tut, betreibt kaum jemand Prävention. Wenn es weh tut, ist es schon spät, bedeutet viel Leid, Arbeit und Aufwand.

Immerhin sind heute immer mehr Menschen - potentiell Betroffene, Führungskräfte, Personalfachleute - bereit, sich zu informieren und sich mit dem Thema auseinander zu setzen. So erfahren sie von Frühsymptomen und können entsprechend früher reagieren.

Know-how

Im folgenden werden zwei Aspekte der Prävention beleuchtet:

der individuelle, d.h. welche Möglichkeiten hat der Einzelne, um sich geistig und körperlich fit zu halten.

der strukturelle / institutionelle, d.h. was kann der Betrieb dazu beitragen, dass die Mitarbeitenden gesund bleiben und mit Freude zur Arbeit kommen. In diesem Bereich hat die Gesundheitsförderung in den letzten Jahren viele wertvolle Hilfsmittel erforscht und erarbeitet. Studien sind vielversprechend, dass Stress effektiv reduziert werden kann.

 

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